Aktuelles

Schreiben mit 10 Fingern auf der Tastatur

Mit großem Eifer absolvieren die SchülerInnen das Lernprogramm
Mit großem Eifer absolvieren die SchülerInnen das Lernprogramm

Computer und Co machen auch vor der Volksschule nicht Halt. Die Schüler und Schülerinnen der Volksschule Bürserberg machen sich mit den neuen Medien vertraut.

 

Die Schüler und Schülerinnen der Volksschule Bürserberg starteten im Februar mit dem Programm „10 Kleine Fingerlein“ von Klaus Grübel um das Schreiben mit 10 Fingern auf der Tastatur zu erlernen. Mit viel Begeisterung trainierten die Kinder 8 Wochen lang. Jede Woche wurde ein Block von Buchstaben oder Zeichen erarbeitet. Die Zeichen wurden mit einer lustigen Zirkusgeschichte rund um Künstler und Tiere verknüpft. So konnten sich die Kinder die einzelnen Zeichen anhand der Geschichte lustvoll einprägen. Alle Schüler und Schülerinnen der mehrstufigen Volksschule machten mit. Nun konnten die ersten Urkunden verliehen werden! Das Schreiben mit 10 Fingern auf der Tastatur macht nicht nur Spass, sondern bringt viele Vorteile. Die Auge-Handkoordination wird trainiert, die Konzentrationsfähigkeit wird gesteigert und das Gedächtnis wird trainiert. Die Kinder erlernen diszipliniert zu arbeiten - etwas in Angriff nehmen, durchziehen und den Erfolg erleben. Die gezielte Arbeit mit den 10 Fingern trainiert nicht nur die Feinmotorik sondern fördert nachweislich die Verbindung der beiden Hirnhälften und damit die kognitiven und emotionalen Fähigkeiten.


Kekse backen

Im November haben die 1. und 2.Stüfler selber Lebkuchenteig hergestellt und köstliche Lebkuchenkekse gebacken.

 

Jedes Kind hat in der Adventzeit 1x eine rote Schachtel- gefüllt mit den selbst gebackenen Lebkuchenkeksen- mit nach Hause bekommen, um mit seinen Eltern 15 Minuten „Weihnachten“ zu feiern.

 

 

Lebkuchen

·         300 Gramm Roggenmehl

      ·         160 Gramm Staubzucker

      ·         1 Teelöffel Natron

      ·         1 Teelöffel Lebkuchengewürz

 

Alles gut vermischen.

·         80 Gramm Honig erwärmen und dazugeben,

      ·         2 Eier daruntermischen.

 

Alles gut durchkneten.

·         Teig circa ½ - 1 Zentimeter dick ausrollen

      ·         Formen ausstechen

 

Auf ein Backblech setzen und bei 170-180 Grad backen.

Adventkranz

Rechtzeitig zu Beginn der Adventzeit durften wir auf

Einladung von Karin Gassner und dem Krankenpflegeverein Bürserberg selber einen Adventkranz für unsere Schule binden. Mia und Samuel entschieden sich für klassische rote Kerzen und allerlei wunderbaren Weihnachtsschmuck.


Das Schuljahr 2017/2018 an der Volksschule Bürserberg

 „…Mit dem bloßen Begriff, der unter Frieden das Aufhören des Krieges versteht, ist nach Montessoris Überzeugung nichts gewonnen, weil solcher Frieden den nächsten Krieg immer schon in seinem Schoße trägt. Wirklicher Friede als ein Zustand der Harmonie in der ganzen Welt auf der Basis von Gerechtigkeit und Liebe ist für Montessori der eigentlich gemeinte Zustand der Normalität und Gesundheit, demgegenüber nicht nur der Krieg sondern alle Formen scheinbaren Friedens nur unterschiedliche Formen von Krankheit sind.“

 

aus der Einleitung zu Maria Montessoris Buch ‚Erziehung und Frieden‘

 

Das Schuljahr 2017/ 2018 steht für die Volksschule Bürserberg unter dem Motto „Frieden“. Das Thema „Frieden“ begleitet

uns das ganze Schuljahr.

 

So starteten wir mit der Feier des Weltfriedenstages, am 21.9.2017.

Das ist das weltumfassende Projekt von Jane Goodall. Auf diesen Tag bereiteten wir uns intensiv vor. Dank der großzügigen Spende der Friedenssäule von Karl Fritsche und der Hilfe von Dietmar Vollstuber

und Richard Nesler, konnten die Kinder diese Säule mit Farben gestalten. In vier Sprachen schrieben die Kinder „Es möge Frieden auf Erden sein“ auf die Säule. Diese steht nun neben dem Kindergarten- und Schulgebäude. Die Kinder falteten Friedenstauben und gestalteten auch ein Friedensgedicht.


Im Laufe des Schuljahres werden wir uns immer wieder mit dem Begriff „Frieden“ auseinandersetzen. So buk unsere Lehrerin Martina Pirolt mit den Kindern Brot und gemeinsam brachen wir das Brot, als Zeichen des Friedens.


Friede bedeutet nicht die Abwesenheit von Krieg, sondern kann nur Bestand haben in einer Umgebung von Frieden und Gerechtigkeit. Dies wollen wir den Kindern weitergeben, indem wir üben höflich, freundlich und hilfreich miteinander umzugehen. Dazu gehört auch gegenseitiger Respekt. Jeder hat seine Eigenarten und das ist gut so.

Natürlich arbeiten die Kinder und vergrößern ihr Wissen.

 

Unsere jungen SchülerInnen üben das genaue Nachbauen geometrischer Formen und bilden ihren Sinn für Ästhetik.


Legematerial unterstützt die Kinder beim Rechnen. Die Farben verdeutlichen die Stellenwerte und festigen das Wissen über

die Stellenwerte.


Die Schüler sammeln Informationen zum Thema Pilze. Anschließend halten sie ihr Wissen schriftlich fest und gestalten ein Plakat und halten einen Vortrag.


Auch Vorarlberg wird erarbeitet. Die Kinder lernen Karten

zu lesen, die Himmelsrichtungen festzustellen und den Umgang mit dem Kompass.


Mit Glasfeder und Tinte üben Kinder das Schönschreiben und gestalten Gedichte.


Laute werden mit Hilfe von Lautbildern erarbeitet. Für  jeden

Buchstaben gibt es ein Lautbild. So können die  Kinder die Buchstaben leichter lernen.


Einmal in der Woche besuchen uns die Kindergartenkinder und schnuppern, wie man in der Schule arbeitet.


Mit allen Sinnen üben die Kinder das Schreiben der Buchstaben.


Auch mit dem Thema „Wirtschaft“ setzen sich die SchülerInnen kindgerecht auseinander. Die Kinder überlegen sich, wie verschiedene Lebensmittel oder Gebrauchsgegenstände hergestellt werden, was in

der Landwirtschaft alles produziert werden kann und wie die Geldwirtschaft aus dem Tauschhandel entstanden ist.


 

Was produziert der Bauer, eine Beschreibung von Madlen Burtscher:

 

Der Bauer baut Getreide an. Der Bauer produziert Wein. Er erntet auch Obst. Baumwolle kann der Bauer natürlich auch produzieren, aber auch Hühnchen, Kälber, Rinder, Schafe, Ferkel. Fleisch und Milch kann der Bauer auch verkaufen. Die Milch kommt von der Kuh, also auch vom Bauernhof. Der Bauer hat Schafe, also gehört Wolle auch dazu. In manchen Gegenden der Erde produzieren Bauern auch Seide. Die Seidenraupe wohnt in sehr heißen Gebieten. Es hat einen dramatischen Hintergrund, weil sie sterben müssen. Man pflanzt sogar extra Pflanzen an. Sie lassen die Seidenraupen fressen, so viel sie wollen. Dann machen sie einen Kokon aus Seide. Sie könnten Schmetterlinge werden, aber die Bauern zupfen die Kokons ab und werfen sie in Töpfe mit heißem Wasser. Die Seidenraupen sterben. Wenn die Raupen schlüpfen würden, ginge die Seide kaputt. Darum müssen die Seidenraupen sterben.

 

 

Im September und Oktober waren wir auch schon unterwegs. Im Rahmen des Projektes „Hallo Auto“ erfuhren die Kinder sehr eindrücklich, was Bremsweg und toter Winkel bedeuten.

Wenn es das Wetter erlaubt, besuchen wir unseren Spielewald. Die Kinder erforschen den Wald, bauen Hütten und lernen unsere Natur kennen.

Durchdie Abfallshow wurden die Kinder sensibilisiert, Müll zu trennen. Kleine Müllentsorger haben bei uns eine neue Heimat gefunden, in unserer Regenwurmkiste. Die Aktion des Landes Vorarlberg führt die Kinder in die Welt der Kleinlebewesen. Die Kinder lernen die wichtige Arbeit der Regenwürmer kennen.


Auf Schusters Rappen erkundeten wir das Große Walsertal. Dank der liebevollen Elterntaxis konnten wir den Walderlebnispfad in Marul besuchen. Dort erfuhren die Kinder einiges über die Geschichte und Natur des

Großen Walsertales.

Wenn es das Wetter erlaubt, besuchen wir unseren Spielewald. Die Kinder erforschen den Wald, bauen Hütten und lernen unsere Natur kennen.


Hausaufgaben können auch richtig Spaß machen und die Kreativität fördern. Schön ist es, wenn sich Eltern auch einbringen und mitgestalten. So erhielten die Kinder über die Herbstferien den Auftrag, herbstliche Gegenstände zu sammeln

und sie ansprechend zu präsentieren. Es entstanden wunderschöne Arbeiten!

Auch das Thema „Ernten“ beschäftigte uns. Die Kinder erfuhren, dass beim Gemüse verschiedene Teile gegessen werden. So kann man das Gemüse in Blatt-, Knollen-, Wurzel-,Blüten-, Zwiebel-, Stängel-, Sprossen- und Fruchtgemüse einteilen.


Das handwerkliche Tun kommt auch nicht zu kurz. Martina hat schon begonnen mit den Kindern Kekse zu backen. Unsere jungen Schüler und Schülerinnen haben herrliche Lebkuchen produziert. Im Rahmen unserer Adventsbesinnung werden die Kinder in der Vorweihnachtszeit unsere Adventskiste nach Hause tragen und den Eltern eine Viertelstunde Weihnachtsbesinnung schenken. Mit Tee, selbstgebackenen Lebkuchen, Kerzenlicht und einer von den Kindern vorgelesenen Geschichte verwöhnen die Schüler und Schülerinnen die Erwachsenen… Zeit zum Innehalten und Genießen.


Das Projekt Schoolwalker animiert die Kinder, den Schulweg oder einen Teil des Schulweges zu Fuß zurückzulegen. Den ersten Teil haben wir gerade absolviert. Für jeden zu Fuß, mit Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegten Schulweg bekamen die Kinder einen Sticker. Für den auf dieselbe Weise erledigten Nachhauseweg leisteten die Eltern eine Unterschrift oder gaben auch kleine Sticker. Im Frühling können die Kinder wieder einen Monat lang Sticker sammeln.

 

Für Freude an der Bewegung sorgt auch unser Projekt „Laufschule“ gemeinsam mit Gerhard Holzknecht von der Laufschule Tirol. Die Finanzierung wird dankender Weise vom Vorarlberger Landesschulrat und dem ULC Union Laufclub Bludenz

übernommen. Gerhard Holzknecht, ehemaliger österreichischer Meister im Mittelstreckenlauf und Trainer von Spitzenlaufsportlern analysiert die Bewegungsabläufe der Kinder. So lernen die Kinder das richtige Aufkommen der

Füße, was ist meine optimale Schrittlänge und wie bewege ich meine Arme beim Laufen. Wir sind schon ganz neugierig!

 

Ein erlebnisreicher Herbst neigt sich dem Ende zu wir freuen uns schon auf die friedliche Weihnachtszeit.

ÖAMTC

Am Freitag, den 29.9.2017, besuchte uns Uli vom ÖAMTC. Alle Kinder durften zum Thema „Verkehrssicherheit“ an einem Workshop teilnehmen. Aufgrund der Baustelle vor unserer Schule mussten wir auf die Straße oberhalb der Schule ausweichen. Jedes Kind bekam einen eigenen Verkehrskegel und durfte ihn mit seinem Namen beschriften. Nach einem tollen theoretischen Input bezüglich Bremsweg von Fahrzeugen und Reaktionszeit von Fußgängern und Autofahrern im Straßenverkehr war es soweit. Alle Kinder mussten ihre Kegel stellvertretend für sich selbst am Straßenrand dort positionieren wo sie glaubten, dass Uli mit ihrem ÖAMTC-Auto nach einem Bremsmanöver zum Stillstand kommen würde. Das Ziel hieß: mein Kegel wird vom Auto nicht mehr erfasst!

 

Alle Kinder warteten brav am anderen Ende der Straße. Mit 50km fuhr Uli ein Stück der Straße entlang und bremste auf ein Zeichen hin ihr Fahrzeug. Der Bremsweg war unglaublich weit – das Fahrzeug kam leider hinter allen Kegeln zum Stillstand. Dieses einfache Experiment zeigte uns allen deutlich, dass wir die Gefahr von fahrenden Autos völlig falsch einschätzen. Alle Kinder wären vom Auto mehr oder weniger stark erfasst worden. Auf nasser Fahrbahn vergrößerte sich der Bremsweg noch einmal.

 

Zum Schluss durften die älteren Schüler/innen im Auto mitfahren und auf ein Zeichen hin selber die Bremse betätigen. Auch hier sah man deutlich die verschiedenen Reaktionszeiten – die Kinder waren selber überrascht, wie lange „der Fuß zum Bremsen“ brauchte. Ich denke, dass uns dieser Workshop sehr deutlich gezeigt hat, wie vorsichtig und umsichtig wir uns

auf der Straße bewegen sollten. Lieber 1x mehr stehenbleiben, als hinter einem Auto schnell über die Straße „zu laufen“. In diesem Sinne wünschen wir uns allen eine unfallfreie Schulzeit!

Wanderlehrpfad Marul

Bei wunderschönem Herbstwetter treffen wir uns um 8 Uhr amWanderparkplatz in Marul – ein großes „Danke“ an die chauffierenden Mama`s!

 

Nach einer kurzen Einführung über das Große Walsertal mitseinen botanischen und geologischen Besonderheiten lernen wir auch die 6Gemeinden mit ihren Dörfern kurz kennen. Endlich kann es losgehen – es ist recht frisch und die Kälte kriecht uns unter die Haut!

 

Bei jeder Tafel machen wir Halt und besprechen Tiere und Bäume. Beim Unterstand können wir durch ein Fernrohr auf die gegenüberliegende Seite des Flusses auf eine Zielscheibe schauen. Helena hat sofort bemerkt, dass es sich hier um ein „klassisches V-Tal“ handelt (sie hat im letzten Schuljahr Einiges dazu gearbeitet). Die Weitsprunganlage zeigt anhand von Schautafeln das Sprungvermögen der heimischen Tierwelt. Im Selbstversuch stellen die Kinder

dann fest, wie weit sie im Vergleich dazu selbst springen können (man glaubt es kaum, aber manche Kinder springen

„meterweit“…). Den Weitsprung haben wir hinter uns gelassen und kommen jetzt zum Labyrinth. Dieser Irrgarten ist in 7-er Jahresschritten angelegt und begeistert (uns Erwachsene) mit seiner schlauen Wegführung. Kinder entdecken ganz viele „Abkürzungen“ und halten sich nicht immer an die Wege….

 

Die Klanghütte, im Dialekt „Barge“ genannt, ist mit verschiedenen Instrumenten zur Erzeugung von Tönen eingerichtet. Es gibt Holzxylophone und Holzratschen, die sehr laute Töne ergeben. Von hier aus sieht man den Marulbach und auch die nächsten Punkte wie „Augenblicke“, das „Wasserrad“ und die „Trittsteine“ sind schon zu sehen. Das Wasserrad wurde von einem Schweizer Künstler gebaut (für ein Tal bei Davos) und im Walderlebnispfad neu aufgestellt. Das absolute Highlight ist aber das Blockhaus. Die runden Pflöcke können auf verschiedene Weise eingesetzt und somit beliebig große Räume gebaut werden.

 

Fast schon am Ende des Wanderweges führt ein ca. 20 Meter hoher Wasserfall das Wasser vom Gebiet der Alpe Els in den Marulbach. Das Geräusch und die Kraft des Wassers sind ohrenbetäubend und üben eine Faszination auf die Kinder aus. Unser Ziel ist direkt am Marulbach gelegen, mit einem eigens eingerichteten Grillplatz – ein Feuer wird dank der Holzscheite von Evi und Ulrike schnell angezündet. Die mitgebrachten Würstchen, Maiskolben und Marshmallows schmecken köstlich! Am Teich befinden sich zwei Floße, mit denen die Kinder von Ufer zu Ufer fahren. Ein weiteres Highlight ist die Sprungstation, bei der man von einem Balken direkt in ein Netz über dem Bach springen kann.

 

Kurz nach Mittag begeben wir uns gestärkt und erholt auf den Rückweg. Da sich Madlen bei der Sprungstation verletzt hat, wird sie von uns Erwachsenen „hinausgetragen“. Ein wunderschöner Herbstwandertag geht zu Ende…..mit dem öffentlichen Bus geht es von der Kirche nach Thüringen, wo wir in den Bus nach Bludenz umsteigen. Noch einmal wird es spannend für unsere Kinder, denn es steigt eine weitere Schulklasse mit Jugendlichen ein und die „Post“ geht ab. Unsere Kinder kommen aus dem Schauen und Staunen ob des Treiben der Jugendlichen kaum heraus….so geht dieser „Schultag“ mit vielen Eindrücken gut zu Ende und wir steigen alle wohlbehalten am Bahnhof aus, wo wir schon von einigen Mamas freudig empfangen werden. Heute werden wir wohl alle gut schlafen!

 

Volksschule Bürserberg feiert mit Jane Goodall Weltfriedenstag am 21. September

Anlässlich des Internationalen Tages des Friedens am 21. September rief die UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall auch heuer wieder Kinder und Jugendliche aller Kontinente auf, ein Zeichen für ein friedvolles Zusammenleben zu setzen. Besonderer Fokus lag dieses Jahr auf „Respekt, Sicherheit und Würde für alle“. Viele Kinder und Jugendliche in

verschiedenen Teilen der Welt haben ihrem Wunsch nach Frieden bereits Ausdruck verliehen und sind aktiv geworden. Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Bürserberg beteiligten sich unter der Leitung von Martina Pirolt und Eva

Burtscher-Schwarz an den Aktionen des Jane Goodall Institutes Austria und verliehen ihrem Wunsch nach Frieden in Form von einer Friedenssäule und selbst gebastelten Tauben Flügel.

 

Gemeinsam haben wir, SchülerInnen und Lehrerinnen der Volksschule Bürserberg, eine Friedenssäule gestaltet, die dem Wind in 4 Sprachen die Botschaft „Möge Friede auf Erden sein“ mitgibt. Wir haben erkannt, dass Frieden bei uns selbst beginnt! So versuchen wir auch im Schulalltag friedlich miteinander umzugehen, den Frieden in uns selbst zu pflegen. Dann

können wir auch Frieden in die kleine und große Welt hinaustragen!

Die Hand gehört zum Friedensgruß

Aber nicht nur die Hand reichen

Und nicht nur die Hand entgegennehmen.

Die Hand allein macht es nicht.

Die Augen gehören auch zum Friedensgruß.

Den anderen fest anschauen können,

Auge in Auge.

Sonst gilt der Frieden nicht.

Das Herz gehört zum Friedensgruß.

Ohne Herz geht es nicht.

Wenn Frieden, dann ganz.

Dann mit HÄNDEN, AUGEN, HERZEN

Rechtzeitig zu Beginn der Adventzeit durften wir auf Einladung von Karin Gassner und dem Krankenpflegeverein Bürserberg selber einen Adventkranz für unsere Schule binden. Mia und Samuel entschieden sich für klassische rote Kerzen und allerlei wunderbaren Weihnachtsschmuck.