Aktuelles

Äpfel  Apfelsaft Äpfel Apfelsaft

Die Schüler und Schülerinnen der Volksschule Bürserberg besuchen den Bauernhof von Tanja Moser.

Schon im Sommer wurden die Schüler und Schülerinnen der Volksschule Bürserberg von Tanja Moser eingeladen, zu ihr zu kommen und Apfelsaft zu pressen. Nun war es soweit, die Schüler und Schülerinnen der ersten und zweiten Schulstufe wanderten zum Bauernhof! Dort durften sie zuschauen, wie die Kühe die Weide wechselten, zuerst ganz gemächlich, dann verfehlten einigen den Weg und sprangen über einen Geländeabsatz. Das sah beeindruckend aus! Beim Bauernhof angekommen, brauchten die Kinder zuerst eine Jause und sie redeten mit Tanja über Haustiere, Apfelsorten und Äpfel. Bis die Ziegenböcke kamen und versuchten den Hausschmuck zu stibitzen, das war eine Aufregung. Alle halfen zusammen, die Ziegenböcke zu verscheuchen. Dann aber ging es ans´Apfelsaft machen. Zuallererst Hände waschen! Dann durften die Kinder die sauberen Äpfel in die Apfelmühle werfen und es entstand ein Apfelbrei. Dieser wurde dann in die Presse gedrückt. Gut verschlossen, wurde mit Wasserkraft der Saft aus den Äpfeln gepresst. Gleich hielten die Kinder die Gläser unter den Saftstrahl der Presse und genossen den frischen Apfelsaft. Hmmmh! Das war gut! Nach der Pressung durften die Kinder das Gerät wieder öffnen und den nun übrigbleibenden Trester mit einer Schubkarrette zu den Ziegen karren und dort verfüttern. Das war ein Spass! Wie es den Ziegen schmeckte!

 

Den ganzen Vormittag verbrachten die Schüler und Schülerinnen mit Apfelsaftpressen! Am liebsten wären sie noch länger geblieben. Danke für den tollen Vormittag!

Ausflug der Volksschule Bürserberg im September 2018

 

Bei herrlichem, warmen Herbstwetter starteten die Schüler und Schülerinnen, gemeinsam mit den Lehrerinnen vom Bahnhof Bludenz aus in Richtung Unterland. In Götzis stiegen wir aus und wanderten zum Jonasschlössle, wo uns Samuel das Jonasschlössle vorstellte und seine bewegte Geschichte erzählte. Dann wanderten wir zur Ruine Neumontfort, genossen den Ausblick und tauchten nochmals in die Geschichte ein und versetzten uns ins Mittelalter, wo Händler an der Burg Zoll zahlen mussten, bevor sie ins Rheintal weiterreisen durften. Dann kam endlich die Sonne und wärmte unsere kalten Finger, auch beim Aufstieg in Richtung Sankt Arbogast wurde uns wärmer. Die Felsformationen zeigten uns einen Einblick in die Entstehung der Alpen und den Ausblick nutzten wir, um uns zu orientieren. Wir konnten bis zum Bodensee blicken. Über das Bildungshaus St. Arbogast wanderten wir wieder in Richtung Götzis. An der Wassertrete machten wir einen lustigen, aber auch nassen Halt. Das Wasser belebte unsere Beine! Dann ging es durch die wunderschöne Schlucht zurück nach Götzis. Der Zug brachte uns am frühen Nachmittag wieder zurück nach Bludenz, wo die Eltern schon auf uns warteten. 

Die Schüler und Schülerinnen der Volksschule Bürserberg spielten und vertonten im Musikunterricht das Buch  „Wo die Wilden Kerle wohnen“, von Maurice Sendak.

Der kleine Max ärgert seine Mutter, woraufhin er ohne Abend-essen ins Bett muss. Da wächst genau in dieser Nacht ein Wald in seinem Zimmer und da ist ein Meer so weit wie die ganze Welt. Ein Boot bringt Max zu den wilden Kerlen. Er bändigt sie und wird zum König gewählt. Daraufhin wird wild getanzt, gesungen und Krach gemacht. „Schluss jetzt“, befiehlt Max und schickt alle wilden Kerle ohne Abendessen ins Bett. Aber dann ist Max einsam und will dort sein, wo ihn jemand am allerliebsten hat. So steigt er wieder in das Boot und reist zurück bis in sein Zimmer, wo es Nacht ist und das Essen auf ihn wartet… und es ist noch warm.

 

Mit viel Begeisterung und großem Einsatz erarbeiteten die Schüler und Schülerinnen der Volksschule Bürserberg die Erzählung. Schon vor der Erarbeitung des Stücks setzten sich die Kinder nach den Vorgaben des elementaren Musiktheaters nach Manuela Widmer mit verschiedenen Spielelementen – Bewegung, Tanz, Instrumentaler Gestaltung, Singen und Sprechgestaltung, Kostüm- und Requisitenerstellung – auseinander. Die Lehrerinnen gaben den Kindern den Rahmen vor und die Kinder entwickelten gemeinsam das Stück. So konnte sich jedes Kind einbringen. Mit viel Begeisterung und vollem Elan wurden Rollen erarbeitet, reflektiert und weiterentwickelt. Jeder brachte sich ein! Auch die Kostüme gestalteten die Schüler und Schülerinnen selbst. Engagierte Mütter halfen bei den Näharbeiten. So entstand über einen Zeitraum von 2 Monaten das Stück „Wo die Wilden Kerle wohnen“.

Lernen in der Volksschule Bürserberg

Im Rahmen einer schulübergreifenden Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Lernen, Begabung und Intelligenz aus Sicht der Lernforschung“ referierte Prof. Dr. phil. Nat. Willi Stadelmann über Begabung, Talente, Förderung und Lernen mit Bezug auf die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung. Einige Eindrücke möchte ich Ihnen mitgeben und den Bezug zum Lernen in der Volksschule Bürserberg herstellen.

„Die Erkenntnisse belegen, Menschen sind Unikate. Jedes Gehirn ist ein Unikat. Jeder Mensch ist ein Unikat. Je mehr der Mensch lernt, desto größer wird seine Einzigartigkeit (Stadelmann)“. Jeder Mensch besitzt von Anfang an einen „Koffer“ voller Fähigkeiten, Begabungen, Talente oder Anlagen. Besonders leicht lassen sich diese Begabungen in den ersten vier Lebensjahren aktivieren. Eltern, die vorsingen, vorlesen, die Kinder mitmachen, mithelfen lassen (kochen, Wäsche aufhängen, basteln,…) helfen den Kindern, ihre Begabungen zu entdecken. Durch Lernen und Üben werden die Begabungen weiter entwickelt. Durch aktives Lernen verändert sich nachweislich die Struktur der Nervenzellen im Gehirn. Lernen bedeutet daher ständige Veränderung und Entwicklung. Lao Tse formulierte schon von tausenden von Jahren „alles Flexible und Fließende neigt zu Wachstum, alles Erstarrte und Blockierte verkümmert und stirbt.“
„Lernen“ bedeutet erfahren, begreifen und tun.

„Sage es mir, und ich werde es vergessen.
  Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten.
  Lass es mich tun, und ich werde es können.“
(Konfuzius – 515-479 v. Chr.)

So „tun“ die Kinder, wenn sie in der Volksschule Bürserberg forschen und mit Lernmaterialien hantieren. Wir Lehrerinnen führen im Rahmen einer Darbietung in die neue Arbeit ein und erklären zuerst.

 

Anschließend wiederholen wir gemeinsam mit den Kindern das Neugelernte im Rahmen eines Frage- und Antwortspiels in 2 Stufen. Auf der ersten Stufe nennt die Lehrerin die neuen Begriffe und fragt die Kinder: „Kannst Du mir …. zeigen?“ Das Kind hört den neuen Begriff und zeigt auf das passende Material. Die neuen Begriffe prägen sich ein. In der zweiten Stufe hat sich das Kind die Begriffe eingeprägt und kann die neu gelernten Begriffe wiedergeben. Die Lehrerin zeigt auf das Material und fragt: „Kannst Du Dich noch erinnern, wie dieses Material heißt?“ Nun ist das Neuerlernte gefestigt.

 

Gemeinsam mit den Kindern wird besprochen, wie mit dem Material gearbeitet und wie das Gelernte festhalten werden soll. Die Kinder entscheiden, ob sie ein Heftchen, ein Plakat, ein Referat gestalten oder das Gelernte ins Heft schreiben. Sie entscheiden auch wo sie arbeiten, auf einem Teppich am Boden oder am Tisch, im Lernraum oder vor der Klasse. Bald können die Kinder auch auf unserer neuen Terrasse arbeiten.

 

So „erarbeiten“ sich die Kinder auch Schreiben von Briefen und Geschichten.

Kinder, die noch nicht so gut schreiben können gestalten Bildergeschichten und erfahren Satzbau und Wortschatz durch Schneiden und Kleben.

 

Können die Kinder Sätze formulieren, gestalten sie eigene Bildergeschichten.

Unsere Viertklässlerinnen verfassen derzeit Reizwortgeschichten. Um drei bis fünf vorgegebene Worte gestalten sie Fantasiegeschichten.

Reizwortgeschichte von Jenny Fischer

Au! Das tat weh!

Voriges Jahr im Sommer fuhren mein Mann, unser Kind und ich in den Urlaub. Unsere Reise führte uns nach Italien. Wir wohnten in einem schönen Hotel, das nahe am Meer lag. Eines Tages gingen wir alle gemeinsam an den Strand. Mein Kind Tom wollte eine Sandburg bauen. Darum nahm er sein Sandspielzeug und ging Richtung Wasser. Plötzlich spürte Tom einen schrecklichen Schmerz in seinem Fuß! Tom rief: „Aua!, Mama komm her!“ Ich kam so schnell ich konnte zu ihm und sah seinen Fuß an. „Du bist in eine Scherbe getreten!“, erklärte ich ihm. Es tat Tom schrecklich weh. Papa trug ihn ins Hotel und der Arzt versorgte seine Wunde. Glücklicherweise war der Schnitt nicht tief. Aber trotzdem durfte er an diesem Tag nicht mehr ins Wasser. Tom war deswegen sehr traurig. Zum Trost bekam er nach dem Abendessen ein großes Eis.

 

Die DrittklässlerInnen haben das Briefeschreiben entdeckt und haben schon einige Briefe in die Welt hinaus geschickt.

 

Um das Tippen am PC für die Kinder zu vereinfachen, lernten unsere Schüler und Schülerinnen das Tippen mit zehn Fingern mit dem System „10-Fingerlein“ von Klaus Grübl. Eine Zirkusgeschichte machte es den Kindern leicht, sich die Lage der einzelnen Buchstaben zu merken.

 

 

Mit den Worten von Galileo Galilei (1564-1642) möchte ich schließen: „Man kann einen Menschen nicht lehren, man kann ihm nur helfen,
…..es in sich selbst zu tun,
…..es in sich selbst zu finden,
     es in sich selbst zu entdecken.

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer homepage https://volksschule-buerserberg.jimdo.com/

Wandertag Sommersemester 2018

Dieses Schuljahr nahmen wir die Herausforderung an! Alle Schülerinnen und Schüler der Volksschule Bürserberg sollten mit Freude bis zur Sarottlahütte wandern! Schon im Winter begannen wir uns, gemeinsam mit Gerhard Holzknecht, vorzubereiten, denn auch das Gehen und Laufen will gelernt und geübt sein. Im Frühling trainierten wir zwei Mal in der Woche. Ende Mai, bei wunderbarem Wanderwetter, stiegen wir von Brand aus hinauf auf die Sarotlahütte. Bianca, Manuela und Stefanie begleiteten und unterstützten uns. Auf halben Weg gönnten wir uns eine feine Jausepause. Dann ging es gestärkt bis hinauf zur Sarotlahütte. Dort wurden wir mit Saft und Leckerein begrüßt! Die Kinder und auch wir genossen die Mittagspause. Am frühen Nachmittag machten wir uns auf den Rückweg, ein „Schnellzug“ und ein „Bummelzug“ wanderte bergab. Bei der Brücke am Bach pausierten wir und ließen die Füße ins kühlen Wasser baumeln. Einige Kinder erkundeten das Bachbett, wateten durch das Wasser über Sand, Steine und Moospolster. Danach rafften wir nochmals unsere Kräfte zusammen und bestritten den Rest des Weges.

 

Ein großes Lob an alle Schüler und Schülerinnen! Ihr seid ganz toll gewandert mit Freude und guter Laune!

Wir erkunden Vorarlbergs Städte

 

 

Ende Juni erkundeten die Schüler und Schülerinnen der dritten und vierten Klasse einige Städte Vorarlbergs. Wir starteten am Freitag Nachmittag und fuhren mit dem Zug nach Bregenz, in die Landeshauptstadt. Mit Hilfe des Stadtplanes fanden wir den Martinsturm. Mia erzählte uns Wissenswertes über den Martinsturm, der im Mittelalter ein Kornspeicher gewesen war. Auf dem Weg staunten wir auch über die Informationstafel, die erzählte, dass an dieser Stelle einmal der römische Hafen war. Anschließend stiegen wir wieder in den Zug und hielten in Dornbirn, um das „Rote Haus“ zu besichtigen. Die rote Farbe wurde ursprünglich aus Ochsenblut und Ochsengalle hergestellt. Das wusste Helena zu berichten. In der Martinskirche am Marktplatz verweilten wir auch kurz, genossen die Kühle und bewunderten die Orgel und das schöne Kirchenschiff. Die Kinder durften in der Apsis Lieder singen. Wir waren überwältigt vom Klang! Nun ging es weiter nach Götzis. Eigentlich wollten wir das Jonasschlössle besichtigen, aber unsere Mägen knurrten so laut, dass wir uns in der Fußgängerzone eine feine Mahlzeit gönnten. Nun mussten wir uns aber sputen, damit wir noch rechtzeitig zur Nachtwächterführung nach Bludenz kamen. Das Jonasschlössle stellte uns Samuel mit Bildern vor, beruhigt auch mit der Aussicht, dass wir es im Herbst besuchen würden.
Den Nachtwächter trafen wir am Postplatz, er war in einen langen Mantel gehüllt und trug eine alte Laterne und einen Nachtwächterstab. Wir erfuhren ganz viel über das Leben in der kleinen Stadt im Mittelalter. Auch durften wir auf den Turm der Laurentiuskirche klettern. Das war ganz schön hoch! Der Ausblick war herrlich! Madlen erklärte uns, dass der Turm an der Basis viereckig und im oberen Bereich achteckig sei und dass der Turm nur 3 Uhren habe, im Norden wurde sie eingespart, denn in dieser Richtung wohnten im Mittelalter „nur“ die armen Leute.
Die Stadtführung war so spannend, dass wir den Bus nach Thüringen gerade noch erwischten. Im Pfadiheim Thüringen durften wir übernachten. Die Lehrerinnen waren überrascht, als die Kinder so gar nicht müde waren. Bis nach Mitternacht saßen und spielten wir noch am Lagerfeuer. Aber dann ging es ab in die Schlafsäcke und schon nach wenigen Minuten war es still. Das Ende der Gruselgeschichte hörten nur Wenige! Am nächsten Morgen schwitzten wir schon beim Frühstück in der Morgensonne! Mit dem öffentlichen Bus reisten wir noch nach Feldkirch. Auf ging es zur Schattenburg! Jenny erzählte uns, dass Graf Hugo von Montfort die Burg vor mehr als 800 Jahren errichten ließ. Die Stadt Feldkirch entstand bald danach und feiert heuer das 800jährige Jubiläum. Nachdem wir die Burg bewundert hatten, schlenderten wir hinunter in die Stadt und genehmigten uns ein feines Eis. Dann schlenderten wir durch die Altstadt und stellten fest, dass das bei der Nachtführung in Bludenz erworbene Wissen über die mittelalterliche Stadt auch in Feldkirch gültig war. Nun war es aber Zeit, das letzte Mal in den Zug zu steigen! Endstation Bludenz! Müde, voll mit Eindrücken wurden die Kinder schon von ihren Eltern erwartet! Wir hoffen, dass Euch die Reise gefallen hat!

Carmen – eine Oper von George Biset

bearbeitet für Kinder mit dem Titel „Zirkus Sevilla“

Monatelang hatten wir uns auf diesen Tag vorbereitet. Wir lernten George Biset kennen und erarbeiteten die Oper Carmen. Wir übten und sangen einige Arien, schlüpften in die Rollen von Carmen, Don Jose und Escamillo. Besprachen und diskutierten die Charaktere der Oper. Am 30.5.2018 war es dann soweit, wir reisten mit dem Zug nach Bregenz. Schon am Bahnhof bot sich ein wunderbares Bild, aus dem ganzen Land strömten Schulklassen mit bunten Hüten, Schleifen und Wimpeln in Richtung Festspielhaus. Dank der ausgezeichneten Organisation konnten wir unsere Rucksäcke sicher verstauen und fanden ganz leicht unsere Sitzplätze. Die Kinder waren ganz verzaubert. So eine bunte und fröhliche Gesellschaft hatte das Festspielhaus wohl auch noch nie gesehen. Dann wurde es dunkel und der Vorhang hob sich. Die Kinderoper „Zirkus Sevilla“ übernahm die wesentlichen Elemente der Oper Carmen und hatte den Stoff für Kinder aufbereitet. Die tragische Geschichte von Don Jose und Carmen wurde in einen Zirkus verlagert, wo Carmen eine berühmte Künstlerin und Don Jose der Wachmann des Zirkusses war. Das Ende der Kinderoper ließ die Kinder hoffen, dass Carmen noch am Leben war. Nach kräftigem Applaus für die Künstler durften wir noch Fotos mit den Darstellern machen und die Kinder belagerten die Darsteller. Ariensingend verließen wir das Festspielhaus und machten uns ganz verzaubert auf den Heimweg.

 

 

Besuch am Bauernhof bei Tanja Moser

 

Im Juni lud Tanja Moser die Schüler und Schülerinnen der dritten und vierten Klasse ein, mit ihr gemeinsam die Tiere zu versorgen und Kräuterbutter herzustellen.

Am Morgen wanderte Martina mit den Schülern und Schülerinnen der dritten und vierten Klasse nach Außerberg.

 

Tanja erwartete uns schon. Nach einer kurzen Verschnaufpause durften wir bei der Stallarbeit helfen und erfuhren viel über die Nutztiere des Hummelhofes. Besonders angetan waren wir von den kleinen Ziegen, die wir auch auf den Arm nehmen durften. Die kleinen Mohair- und Kaschmirziegen waren so weich und warm!
Wir durften auch gemeinsam Kräuter sammeln und dann mit viel Kraft Rahm zu Butter schlagen, das hat Spass gemacht! Das Ergebnis seht ihr auf dem Foto! Alle haben von der Butter gekostet! Der Vormittag verflog so schnell, viel zu früh mussten wir uns verabschieden. Vielen Dank, Tanja, für den schönen Vormittag!

Schreiben mit 10 Fingern auf der Tastatur

Mit großem Eifer absolvieren die SchülerInnen das Lernprogramm
Mit großem Eifer absolvieren die SchülerInnen das Lernprogramm

Computer und Co machen auch vor der Volksschule nicht Halt. Die Schüler und Schülerinnen der Volksschule Bürserberg machen sich mit den neuen Medien vertraut.

 

Die Schüler und Schülerinnen der Volksschule Bürserberg starteten im Februar mit dem Programm „10 Kleine Fingerlein“ von Klaus Grübel um das Schreiben mit 10 Fingern auf der Tastatur zu erlernen. Mit viel Begeisterung trainierten die Kinder 8 Wochen lang. Jede Woche wurde ein Block von Buchstaben oder Zeichen erarbeitet. Die Zeichen wurden mit einer lustigen Zirkusgeschichte rund um Künstler und Tiere verknüpft. So konnten sich die Kinder die einzelnen Zeichen anhand der Geschichte lustvoll einprägen. Alle Schüler und Schülerinnen der mehrstufigen Volksschule machten mit. Nun konnten die ersten Urkunden verliehen werden! Das Schreiben mit 10 Fingern auf der Tastatur macht nicht nur Spass, sondern bringt viele Vorteile. Die Auge-Handkoordination wird trainiert, die Konzentrationsfähigkeit wird gesteigert und das Gedächtnis wird trainiert. Die Kinder erlernen diszipliniert zu arbeiten - etwas in Angriff nehmen, durchziehen und den Erfolg erleben. Die gezielte Arbeit mit den 10 Fingern trainiert nicht nur die Feinmotorik sondern fördert nachweislich die Verbindung der beiden Hirnhälften und damit die kognitiven und emotionalen Fähigkeiten.


Kekse backen

Im November haben die 1. und 2.Stüfler selber Lebkuchenteig hergestellt und köstliche Lebkuchenkekse gebacken.

 

Jedes Kind hat in der Adventzeit 1x eine rote Schachtel- gefüllt mit den selbst gebackenen Lebkuchenkeksen- mit nach Hause bekommen, um mit seinen Eltern 15 Minuten „Weihnachten“ zu feiern.

 

 

Lebkuchen

·         300 Gramm Roggenmehl

      ·         160 Gramm Staubzucker

      ·         1 Teelöffel Natron

      ·         1 Teelöffel Lebkuchengewürz

 

Alles gut vermischen.

·         80 Gramm Honig erwärmen und dazugeben,

      ·         2 Eier daruntermischen.

 

Alles gut durchkneten.

·         Teig circa ½ - 1 Zentimeter dick ausrollen

      ·         Formen ausstechen

 

Auf ein Backblech setzen und bei 170-180 Grad backen.

Adventkranz

Rechtzeitig zu Beginn der Adventzeit durften wir auf

Einladung von Karin Gassner und dem Krankenpflegeverein Bürserberg selber einen Adventkranz für unsere Schule binden. Mia und Samuel entschieden sich für klassische rote Kerzen und allerlei wunderbaren Weihnachtsschmuck.


Das Schuljahr 2017/2018 an der Volksschule Bürserberg

 „…Mit dem bloßen Begriff, der unter Frieden das Aufhören des Krieges versteht, ist nach Montessoris Überzeugung nichts gewonnen, weil solcher Frieden den nächsten Krieg immer schon in seinem Schoße trägt. Wirklicher Friede als ein Zustand der Harmonie in der ganzen Welt auf der Basis von Gerechtigkeit und Liebe ist für Montessori der eigentlich gemeinte Zustand der Normalität und Gesundheit, demgegenüber nicht nur der Krieg sondern alle Formen scheinbaren Friedens nur unterschiedliche Formen von Krankheit sind.“

 

aus der Einleitung zu Maria Montessoris Buch ‚Erziehung und Frieden‘

 

Das Schuljahr 2017/ 2018 steht für die Volksschule Bürserberg unter dem Motto „Frieden“. Das Thema „Frieden“ begleitet

uns das ganze Schuljahr.

 

So starteten wir mit der Feier des Weltfriedenstages, am 21.9.2017.

Das ist das weltumfassende Projekt von Jane Goodall. Auf diesen Tag bereiteten wir uns intensiv vor. Dank der großzügigen Spende der Friedenssäule von Karl Fritsche und der Hilfe von Dietmar Vollstuber

und Richard Nesler, konnten die Kinder diese Säule mit Farben gestalten. In vier Sprachen schrieben die Kinder „Es möge Frieden auf Erden sein“ auf die Säule. Diese steht nun neben dem Kindergarten- und Schulgebäude. Die Kinder falteten Friedenstauben und gestalteten auch ein Friedensgedicht.


Im Laufe des Schuljahres werden wir uns immer wieder mit dem Begriff „Frieden“ auseinandersetzen. So buk unsere Lehrerin Martina Pirolt mit den Kindern Brot und gemeinsam brachen wir das Brot, als Zeichen des Friedens.


Friede bedeutet nicht die Abwesenheit von Krieg, sondern kann nur Bestand haben in einer Umgebung von Frieden und Gerechtigkeit. Dies wollen wir den Kindern weitergeben, indem wir üben höflich, freundlich und hilfreich miteinander umzugehen. Dazu gehört auch gegenseitiger Respekt. Jeder hat seine Eigenarten und das ist gut so.

Natürlich arbeiten die Kinder und vergrößern ihr Wissen.

 

Unsere jungen SchülerInnen üben das genaue Nachbauen geometrischer Formen und bilden ihren Sinn für Ästhetik.


Legematerial unterstützt die Kinder beim Rechnen. Die Farben verdeutlichen die Stellenwerte und festigen das Wissen über

die Stellenwerte.


Die Schüler sammeln Informationen zum Thema Pilze. Anschließend halten sie ihr Wissen schriftlich fest und gestalten ein Plakat und halten einen Vortrag.


Auch Vorarlberg wird erarbeitet. Die Kinder lernen Karten

zu lesen, die Himmelsrichtungen festzustellen und den Umgang mit dem Kompass.


Mit Glasfeder und Tinte üben Kinder das Schönschreiben und gestalten Gedichte.


Laute werden mit Hilfe von Lautbildern erarbeitet. Für  jeden

Buchstaben gibt es ein Lautbild. So können die  Kinder die Buchstaben leichter lernen.


Einmal in der Woche besuchen uns die Kindergartenkinder und schnuppern, wie man in der Schule arbeitet.


Mit allen Sinnen üben die Kinder das Schreiben der Buchstaben.


Auch mit dem Thema „Wirtschaft“ setzen sich die SchülerInnen kindgerecht auseinander. Die Kinder überlegen sich, wie verschiedene Lebensmittel oder Gebrauchsgegenstände hergestellt werden, was in

der Landwirtschaft alles produziert werden kann und wie die Geldwirtschaft aus dem Tauschhandel entstanden ist.


 

Was produziert der Bauer, eine Beschreibung von Madlen Burtscher:

 

Der Bauer baut Getreide an. Der Bauer produziert Wein. Er erntet auch Obst. Baumwolle kann der Bauer natürlich auch produzieren, aber auch Hühnchen, Kälber, Rinder, Schafe, Ferkel. Fleisch und Milch kann der Bauer auch verkaufen. Die Milch kommt von der Kuh, also auch vom Bauernhof. Der Bauer hat Schafe, also gehört Wolle auch dazu. In manchen Gegenden der Erde produzieren Bauern auch Seide. Die Seidenraupe wohnt in sehr heißen Gebieten. Es hat einen dramatischen Hintergrund, weil sie sterben müssen. Man pflanzt sogar extra Pflanzen an. Sie lassen die Seidenraupen fressen, so viel sie wollen. Dann machen sie einen Kokon aus Seide. Sie könnten Schmetterlinge werden, aber die Bauern zupfen die Kokons ab und werfen sie in Töpfe mit heißem Wasser. Die Seidenraupen sterben. Wenn die Raupen schlüpfen würden, ginge die Seide kaputt. Darum müssen die Seidenraupen sterben.

 

 

Im September und Oktober waren wir auch schon unterwegs. Im Rahmen des Projektes „Hallo Auto“ erfuhren die Kinder sehr eindrücklich, was Bremsweg und toter Winkel bedeuten.

Wenn es das Wetter erlaubt, besuchen wir unseren Spielewald. Die Kinder erforschen den Wald, bauen Hütten und lernen unsere Natur kennen.

Durchdie Abfallshow wurden die Kinder sensibilisiert, Müll zu trennen. Kleine Müllentsorger haben bei uns eine neue Heimat gefunden, in unserer Regenwurmkiste. Die Aktion des Landes Vorarlberg führt die Kinder in die Welt der Kleinlebewesen. Die Kinder lernen die wichtige Arbeit der Regenwürmer kennen.


Auf Schusters Rappen erkundeten wir das Große Walsertal. Dank der liebevollen Elterntaxis konnten wir den Walderlebnispfad in Marul besuchen. Dort erfuhren die Kinder einiges über die Geschichte und Natur des

Großen Walsertales.

Wenn es das Wetter erlaubt, besuchen wir unseren Spielewald. Die Kinder erforschen den Wald, bauen Hütten und lernen unsere Natur kennen.


Hausaufgaben können auch richtig Spaß machen und die Kreativität fördern. Schön ist es, wenn sich Eltern auch einbringen und mitgestalten. So erhielten die Kinder über die Herbstferien den Auftrag, herbstliche Gegenstände zu sammeln

und sie ansprechend zu präsentieren. Es entstanden wunderschöne Arbeiten!

Auch das Thema „Ernten“ beschäftigte uns. Die Kinder erfuhren, dass beim Gemüse verschiedene Teile gegessen werden. So kann man das Gemüse in Blatt-, Knollen-, Wurzel-,Blüten-, Zwiebel-, Stängel-, Sprossen- und Fruchtgemüse einteilen.


Das handwerkliche Tun kommt auch nicht zu kurz. Martina hat schon begonnen mit den Kindern Kekse zu backen. Unsere jungen Schüler und Schülerinnen haben herrliche Lebkuchen produziert. Im Rahmen unserer Adventsbesinnung werden die Kinder in der Vorweihnachtszeit unsere Adventskiste nach Hause tragen und den Eltern eine Viertelstunde Weihnachtsbesinnung schenken. Mit Tee, selbstgebackenen Lebkuchen, Kerzenlicht und einer von den Kindern vorgelesenen Geschichte verwöhnen die Schüler und Schülerinnen die Erwachsenen… Zeit zum Innehalten und Genießen.


Das Projekt Schoolwalker animiert die Kinder, den Schulweg oder einen Teil des Schulweges zu Fuß zurückzulegen. Den ersten Teil haben wir gerade absolviert. Für jeden zu Fuß, mit Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegten Schulweg bekamen die Kinder einen Sticker. Für den auf dieselbe Weise erledigten Nachhauseweg leisteten die Eltern eine Unterschrift oder gaben auch kleine Sticker. Im Frühling können die Kinder wieder einen Monat lang Sticker sammeln.

 

Für Freude an der Bewegung sorgt auch unser Projekt „Laufschule“ gemeinsam mit Gerhard Holzknecht von der Laufschule Tirol. Die Finanzierung wird dankender Weise vom Vorarlberger Landesschulrat und dem ULC Union Laufclub Bludenz

übernommen. Gerhard Holzknecht, ehemaliger österreichischer Meister im Mittelstreckenlauf und Trainer von Spitzenlaufsportlern analysiert die Bewegungsabläufe der Kinder. So lernen die Kinder das richtige Aufkommen der

Füße, was ist meine optimale Schrittlänge und wie bewege ich meine Arme beim Laufen. Wir sind schon ganz neugierig!

 

Ein erlebnisreicher Herbst neigt sich dem Ende zu wir freuen uns schon auf die friedliche Weihnachtszeit.

ÖAMTC

Am Freitag, den 29.9.2017, besuchte uns Uli vom ÖAMTC. Alle Kinder durften zum Thema „Verkehrssicherheit“ an einem Workshop teilnehmen. Aufgrund der Baustelle vor unserer Schule mussten wir auf die Straße oberhalb der Schule ausweichen. Jedes Kind bekam einen eigenen Verkehrskegel und durfte ihn mit seinem Namen beschriften. Nach einem tollen theoretischen Input bezüglich Bremsweg von Fahrzeugen und Reaktionszeit von Fußgängern und Autofahrern im Straßenverkehr war es soweit. Alle Kinder mussten ihre Kegel stellvertretend für sich selbst am Straßenrand dort positionieren wo sie glaubten, dass Uli mit ihrem ÖAMTC-Auto nach einem Bremsmanöver zum Stillstand kommen würde. Das Ziel hieß: mein Kegel wird vom Auto nicht mehr erfasst!

 

Alle Kinder warteten brav am anderen Ende der Straße. Mit 50km fuhr Uli ein Stück der Straße entlang und bremste auf ein Zeichen hin ihr Fahrzeug. Der Bremsweg war unglaublich weit – das Fahrzeug kam leider hinter allen Kegeln zum Stillstand. Dieses einfache Experiment zeigte uns allen deutlich, dass wir die Gefahr von fahrenden Autos völlig falsch einschätzen. Alle Kinder wären vom Auto mehr oder weniger stark erfasst worden. Auf nasser Fahrbahn vergrößerte sich der Bremsweg noch einmal.

 

Zum Schluss durften die älteren Schüler/innen im Auto mitfahren und auf ein Zeichen hin selber die Bremse betätigen. Auch hier sah man deutlich die verschiedenen Reaktionszeiten – die Kinder waren selber überrascht, wie lange „der Fuß zum Bremsen“ brauchte. Ich denke, dass uns dieser Workshop sehr deutlich gezeigt hat, wie vorsichtig und umsichtig wir uns

auf der Straße bewegen sollten. Lieber 1x mehr stehenbleiben, als hinter einem Auto schnell über die Straße „zu laufen“. In diesem Sinne wünschen wir uns allen eine unfallfreie Schulzeit!

Wanderlehrpfad Marul

Bei wunderschönem Herbstwetter treffen wir uns um 8 Uhr amWanderparkplatz in Marul – ein großes „Danke“ an die chauffierenden Mama`s!

 

Nach einer kurzen Einführung über das Große Walsertal mitseinen botanischen und geologischen Besonderheiten lernen wir auch die 6Gemeinden mit ihren Dörfern kurz kennen. Endlich kann es losgehen – es ist recht frisch und die Kälte kriecht uns unter die Haut!

 

Bei jeder Tafel machen wir Halt und besprechen Tiere und Bäume. Beim Unterstand können wir durch ein Fernrohr auf die gegenüberliegende Seite des Flusses auf eine Zielscheibe schauen. Helena hat sofort bemerkt, dass es sich hier um ein „klassisches V-Tal“ handelt (sie hat im letzten Schuljahr Einiges dazu gearbeitet). Die Weitsprunganlage zeigt anhand von Schautafeln das Sprungvermögen der heimischen Tierwelt. Im Selbstversuch stellen die Kinder

dann fest, wie weit sie im Vergleich dazu selbst springen können (man glaubt es kaum, aber manche Kinder springen

„meterweit“…). Den Weitsprung haben wir hinter uns gelassen und kommen jetzt zum Labyrinth. Dieser Irrgarten ist in 7-er Jahresschritten angelegt und begeistert (uns Erwachsene) mit seiner schlauen Wegführung. Kinder entdecken ganz viele „Abkürzungen“ und halten sich nicht immer an die Wege….

 

Die Klanghütte, im Dialekt „Barge“ genannt, ist mit verschiedenen Instrumenten zur Erzeugung von Tönen eingerichtet. Es gibt Holzxylophone und Holzratschen, die sehr laute Töne ergeben. Von hier aus sieht man den Marulbach und auch die nächsten Punkte wie „Augenblicke“, das „Wasserrad“ und die „Trittsteine“ sind schon zu sehen. Das Wasserrad wurde von einem Schweizer Künstler gebaut (für ein Tal bei Davos) und im Walderlebnispfad neu aufgestellt. Das absolute Highlight ist aber das Blockhaus. Die runden Pflöcke können auf verschiedene Weise eingesetzt und somit beliebig große Räume gebaut werden.

 

Fast schon am Ende des Wanderweges führt ein ca. 20 Meter hoher Wasserfall das Wasser vom Gebiet der Alpe Els in den Marulbach. Das Geräusch und die Kraft des Wassers sind ohrenbetäubend und üben eine Faszination auf die Kinder aus. Unser Ziel ist direkt am Marulbach gelegen, mit einem eigens eingerichteten Grillplatz – ein Feuer wird dank der Holzscheite von Evi und Ulrike schnell angezündet. Die mitgebrachten Würstchen, Maiskolben und Marshmallows schmecken köstlich! Am Teich befinden sich zwei Floße, mit denen die Kinder von Ufer zu Ufer fahren. Ein weiteres Highlight ist die Sprungstation, bei der man von einem Balken direkt in ein Netz über dem Bach springen kann.

 

Kurz nach Mittag begeben wir uns gestärkt und erholt auf den Rückweg. Da sich Madlen bei der Sprungstation verletzt hat, wird sie von uns Erwachsenen „hinausgetragen“. Ein wunderschöner Herbstwandertag geht zu Ende…..mit dem öffentlichen Bus geht es von der Kirche nach Thüringen, wo wir in den Bus nach Bludenz umsteigen. Noch einmal wird es spannend für unsere Kinder, denn es steigt eine weitere Schulklasse mit Jugendlichen ein und die „Post“ geht ab. Unsere Kinder kommen aus dem Schauen und Staunen ob des Treiben der Jugendlichen kaum heraus….so geht dieser „Schultag“ mit vielen Eindrücken gut zu Ende und wir steigen alle wohlbehalten am Bahnhof aus, wo wir schon von einigen Mamas freudig empfangen werden. Heute werden wir wohl alle gut schlafen!

 

Volksschule Bürserberg feiert mit Jane Goodall Weltfriedenstag am 21. September

Anlässlich des Internationalen Tages des Friedens am 21. September rief die UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall auch heuer wieder Kinder und Jugendliche aller Kontinente auf, ein Zeichen für ein friedvolles Zusammenleben zu setzen. Besonderer Fokus lag dieses Jahr auf „Respekt, Sicherheit und Würde für alle“. Viele Kinder und Jugendliche in

verschiedenen Teilen der Welt haben ihrem Wunsch nach Frieden bereits Ausdruck verliehen und sind aktiv geworden. Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Bürserberg beteiligten sich unter der Leitung von Martina Pirolt und Eva

Burtscher-Schwarz an den Aktionen des Jane Goodall Institutes Austria und verliehen ihrem Wunsch nach Frieden in Form von einer Friedenssäule und selbst gebastelten Tauben Flügel.

 

Gemeinsam haben wir, SchülerInnen und Lehrerinnen der Volksschule Bürserberg, eine Friedenssäule gestaltet, die dem Wind in 4 Sprachen die Botschaft „Möge Friede auf Erden sein“ mitgibt. Wir haben erkannt, dass Frieden bei uns selbst beginnt! So versuchen wir auch im Schulalltag friedlich miteinander umzugehen, den Frieden in uns selbst zu pflegen. Dann

können wir auch Frieden in die kleine und große Welt hinaustragen!

Die Hand gehört zum Friedensgruß

Aber nicht nur die Hand reichen

Und nicht nur die Hand entgegennehmen.

Die Hand allein macht es nicht.

Die Augen gehören auch zum Friedensgruß.

Den anderen fest anschauen können,

Auge in Auge.

Sonst gilt der Frieden nicht.

Das Herz gehört zum Friedensgruß.

Ohne Herz geht es nicht.

Wenn Frieden, dann ganz.

Dann mit HÄNDEN, AUGEN, HERZEN

Rechtzeitig zu Beginn der Adventzeit durften wir auf Einladung von Karin Gassner und dem Krankenpflegeverein Bürserberg selber einen Adventkranz für unsere Schule binden. Mia und Samuel entschieden sich für klassische rote Kerzen und allerlei wunderbaren Weihnachtsschmuck.